Alles zu Triathlonräder und dem Triathlon Sport

Wer dagegen ein richtiges Triathlonrad sein Eigen nennen will, der muss tiefer in die Tasche greifen und auf einen speziellen Rahmen umschwenken. Für die Aerodynamik besitzen Triathlonrahmen breite und flache Rohre. Dies soll den Wind möglichst ohne Reibung um den Rahmen leiten. Die Freigängigkeit des Hinterrades ist auf ein Minimum reduziert, so sollen Verwirbelungen vermieden werden. Auch die Sattelstütze und der Lenker sind mit breiten Materialien ausgeführt. Am ehesten gleicht ein Triathlonrad einem Zeitfahrrad für Radrennveranstaltungen. Auch bei den Laufrädern wird auf die Aerodynamik großen Wert gelegt. So besitzen die meisten Triathlonräder ein voll verkleidetes Hinterrad. Das Vorderrad besitzt meist vier breite Speichen. Das verwendete Material ist meist Carbon, welches für hohe Steifigkeitswerte und niedriges Gewicht steht. Allerdings sind Carbonlaufräder nicht die Leichtesten, nach dem man sie beschleunigt hat fällt das Gewicht nicht mehr negativ auf. Im Gegenteil, denn das höhere Gewicht hilft bei der Aufrechterhaltung hoher Fahrgeschwindigkeiten.

Mit einem Triathlonrad lässt sich auch im Urlaub sehr gut trainieren. Beliebt ist beispielsweise eine Tour durch die Berglandschaft auf Mallorca oder den Kanaren.