Das Fahren auf einem Triathlonrad ist gewöhnungsbedürftig, denn die Geometrie und das Fahrverhalten sind nicht mit einem Rennrad zu vergleichen. Durch die auf Aerodynamik getrimmte Rahmenauslegung sind Triathlonräder relativ lang und damit nicht gerade wendig. Hier gilt ganz klar die Devise: Länge läuft. Demnach sitzt man auf dem Triathlonrad sehr gestreckt was anfangs ein unkomfortables Fahren bedeutet. Nach einer Eingewöhnungszeit und dem Aufbau der betreffenden Muskulatur fühlt man sich dagegen wohler. Einem schnellen und ausdauernden Rennen steht dann nichts mehr im Weg. Außer die Tatsache das vor dem Radfahren noch das Schwimmen absolviert werden muss. Wer längere Strecken mit seinem Fahrrad zurücklegen muss, sollte sich nach einer guten Autovermietung umsehen, die Stauraum für das Triathlonrad beinhaltet.